be/pe/so präsentiert seine Ergebnisse und sagt „Danke“

Forschungsergebnisse, Handlungsempfehlungen, Tools und Konzepte stehen zum Projektabschluss bereit

be/pe/so ist 2015 angetreten, um maßgeschneiderte Instrumente der Personal- und Organisationsentwicklung auf allen Organisationsebenen bei den mitwirkenden Trägern der Sozialwirtschaft beispielhaft zu erforschen, zu entwickeln und zu erproben. Insbesondere der Blick auf die in der Sozialen Arbeit tätigen Menschen selbst mit ihrer Motivation und ihrer Einsatzbereitschaft war uns ein besonders wichtiger Fokus, den es auch weiterhin zu stärken gilt. Diese bilden neben förderlichen Rahmungen und Strukturen eine entscheidende Voraussetzung für eine gute und leistungsfähige Soziale Arbeit. Doch auch die Träger der Sozialwirtschaft sowie die Politik und öffentliche Hand tragen hier Verantwortung, um die gesellschaftlichen Anforderungen an die Sozialwirtschaft auch künftig erfüllen zu können.

Die Erträge – als Ernte aus dem Projekt – stellen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Sie können die Abschlusspublikation „Potentiale entfalten, Zukunft gestalten – Personal- und Organisationsentwicklung in der Sozialwirtschaft“ ab Mitte Mai hier kostenfrei downloaden: www.bepeso.de/pub. Sie bündelt die Ergebnisse aus einem dreijährigen Forschungsvorhaben an der Schnittstelle zwischen sächsischer Wissenschaft und freien Trägern der Fachpraxis der Sozialwirtschaft. Wir freuen uns sehr, die wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse und die Ergebnisse aus der praktischen Erprobung über die bisherigen Veröffentlichungen und Fachveranstaltungen hinaus einer größeren Leserschaft zugänglich machen zu können.

Ganz herzlich möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Mitwirkenden am Verbundprojekt für die gelungene Kooperation bedanken, die am 30.04.2018 fristgerecht endet. Ohne die engagierte und intensive Arbeit im Verbund und die vertrauensvolle Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen und Trägerlogiken hinaus wäre ein solches Vorhaben mit seinen ambitionierten Zielstellungen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Fachpraxis undenkbar gewesen. Ebenso danken wir dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Projektträger Karlsruhe (PTKA) für die Möglichkeit, dieses dreijährige Vorhaben im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ erfolgreich umzusetzen.

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